WooCommerce-Shop rechtssicher · Österreich & Deutschland
Cookie-Banner, Grundpreise, Widerrufsbutton, Lizenzfotos, Verpackungsregister - jeder dieser Punkte ist abmahnfähig. Wir kennen die Fallen aus der täglichen Arbeit an echten Shops. Und wir prüfen deinen, bevor es jemand anderes tut.
Kein Rechtsgutachten - aber ein ehrlicher Praxis-Check von Irena & Ronny Kühn, die täglich fremde Shops analysieren.
Ein falscher Cookie-Banner. Grundpreise, die bei Bundle-Sets fehlen. Ein Widerrufsbutton, der seit Juni 2026 Pflicht ist - aber fehlt. Alles gleichzeitig, alles seit Monaten öffentlich sichtbar. Der Händler wußte es nicht. Der Mitbewerber schon.
Tut sie nicht. Abmahnungen gelten als vorhersehbares Betriebsrisiko - und sind in nahezu allen Rechtsschutzpolicen explizit ausgeschlossen. Auch bei bestehender Deckung gilt sie meist nicht für die außergerichtlichen Anwaltskosten, die der Abmahner sofort in Rechnung stellt.
Doch - und das müssen keine professionellen Abmahnanwälte sein. Mitbewerber, Verbraucherschutzvereine und sogar dein vierter Kunde können einen Screenshot machen und damit rechtliche Schritte einleiten. Es braucht keinen bösen Willen - nur jemanden, der es weiß.
Shopify-spezifische Abmahnfallen
Diese Fallen betreffen ausschließlich oder besonders häufig Shopify-Shops im DACH-Raum. Nicht weil Shopify schlecht ist - sondern weil die Plattform viele dieser Punkte bewusst dem Betreiber überlässt.
Wähle die Fallen, die auf deinen Shop zutreffen könnten:
Potenzielle Abmahnkosten
einmalig, nur außergerichtlich - ohne Vertragsstrafe
Richtwerte aus veröffentlichten Fällen. Keine Rechtsberatung. Tatsächliche Kosten hängen von Einzelfall, Anwalt und Gericht ab.
Jede Person, die deinen Shop besucht und denselben Fehler findet, kann erneut abmahnen - unabhängig davon, ob bereits jemand anderer abgemahnt hat. Ein unkorrigierter Fehler kann dich theoretisch unbegrenzt oft treffen.
Unser Praxis-Check
Wir sind keine Anwaltskanzlei und stellen keinen Rechtsgutachten aus. Was wir liefern: eine strukturierte Einschätzung aus hunderten geprüften Shops, welche Stellen bei dir angreifbar sind - damit du mit dem richtigen Handlungsdruck zur richtigen Person gehst.
Ist der Banner datenschutzkonform? Wird Analytics erst nach Zustimmung geladen? Sind Schriften lokal eingebunden? Haben Marketing-Pixel ein korrektes Opt-in?
Widerrufsbelehrung, Buttonbeschriftung, Zahlungspflicht-Hinweis, AGB-Checkbox, Bestellzusammenfassung vor Abschluss - alles einzeln und in Kombination.
Grundpreise (Pflicht wo vorgeschrieben), Streichpreise, UVP-Angaben, Versandkosten, Bundles und Sets - Fehler hier sind besonders häufig und leicht abmahnbar.
Hersteller- und Importeurangaben (GPSR), Warnhinweise in Landessprache, Energielabel, Materialkennzeichnung - je nach Produktkategorie unterschiedlich.
Wir prüfen offensichtliche Risiken: Stockfotos ohne erkennbare Lizenz, Google-Bilder im Shop, KI-generierte Produktbilder ohne Hinweis.
Gilt dein Widerruf korrekt? Gibt es Ausnahmen, die nicht kommuniziert sind? Ist der neue Widerrufsbutton (Pflicht ab Juni 2026 für DE) korrekt eingebunden?
Wir sind keine Anwaltskanzlei und erstellen keine rechtsgültigen Prüfberichte. Unser Check ersetzt keinen Anwalt und ist keine Garantie, dass dein Shop abmahnsicher ist. Was wir liefern: eine praxiserprobte Einschätzung, an welchen Stellen wir ein Risiko sehen - damit du weißt, wo du handeln solltest und wofür du einen Anwalt oder IT-Recht-Kanzlei brauchst. Für verbindliche Rechtstexte empfehlen wir Trusted Shops oder die IT-Recht Kanzlei München.
Unser Angebot
Du entscheidest, wie tief du einsteigen willst. Der Check ist in jedem Fall der erste Schritt - und der einzige, bei dem wir dir sagen können, ob und wo Handlungsbedarf besteht.
Befundbericht innerhalb von 5 Werktagen.
Check-Kosten werden auf die Umsetzung voll angerechnet.
Mit klarem Leistungskontingent, monatlich kündbar nach 3 Monaten.
Alle Preise netto zzgl. 20 % USt. (AT) bzw. 19 % USt. (DE). Der Check ist kein Rechtsgutachten und ersetzt keine anwaltliche Beratung. Empfehlung für verbindliche Rechtstexte: Trusted Shops oder IT-Recht Kanzlei München.
Häufige Fragen
Fast nie. Abmahnungen gelten als vorhersehbares Betriebsrisiko und sind in den meisten Policen explizit ausgeschlossen. Auch wenn Deckung besteht, gilt sie selten für außergerichtliche Anwaltskosten - und die entstehen immer zuerst.
Ja. Mitbewerber, Verbraucherschutzvereine und Privatpersonen können Abmahnungen aussprechen. Es genügt ein Screenshot deines Shops - keine persönliche Betroffenheit notwendig, kein böser Wille.
Teilweise. Rechtstexte sind nur ein Teil. Abmahnfähig sind auch: falsche Preisauszeichnung, fehlerhafte Buttons, kein Cookie-Consent, nicht lizenzierte Fotos. Diese Fehler entstehen im Shop selbst - nicht im Impressum.
Ja. Jede Person, die den Fehler in deinem Shop findet, kann ihn eigenständig abmahnen - auch wenn du schon einmal abgemahnt wurdest. Ein nicht behobener Fehler ist ein dauerhaftes Risiko.
Du bekommst einen Befundbericht mit klarer Priorisierung: Was ist dringend, was ist wichtig, was kannst du selbst erledigen. Du entscheidest danach, ob wir die Umsetzung übernehmen oder du das intern löst.
Ja. Die rechtlichen Anforderungen gelten unabhängig vom Shop-System. Wir prüfen WooCommerce und Shopify gleichermaßen - die Fehlerquellen sind ähnlich, die Behebung unterschiedlich.
Eine Abmahnung ist kein Weltuntergang. Aber sie ist auch kein Brief, den man im Schock beantwortet oder ignoriert. Was du jetzt keinesfalls tun solltest: die Unterlassungserklärung unterschreiben, den Abmahnanwalt anrufen, dich entschuldigen. Was du tun solltest: einen Anwalt einschalten - und vorher verstehen, was eine Abmahnung überhaupt bedeutet, was sie kostet, und ob sie überhaupt berechtigt ist.
Abmahnung: Was tun? Alle Antworten ruhig erklärt →Die rechtlichen Anforderungen sind dieselben - die technischen Fallen sind andere. Shopify hat eigene Stolperstellen bei Theme-Code, Consent-Apps und Metafields. Zur Shopify-Version dieses Checks →
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Du erhältst innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung, ob und wie wir dir helfen können - direkt von Irena oder Ronny. Kein Formular-Dschungel, keine automatische Antwort.
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